Die Pilates Prinzipien

Das Fundament eines guten Pilatestrainings sind: Atmung, Konzentration, Kontrolle, Zentrierung & Stabilisation, Präzision und Bewegungsfluss.
Es sind die Grundpfeiler eines erfolgreichen Trainings. Durch sie lernen Sie ihren Körper bewusst wahrzunehmen. Es befähigt Sie belastende Haltungsmuster zu erkennen und zu korrigieren. Erst das verinnerlichen dieser Prinzipien und Kombination mit der Bewegungsausführung führen Sie zum Erfolg!

Die Atmung:
Ein sehr wichtiges Element bei Pilates ist die Atmung. Mit der richtigen Atmung wird das Blut mit dem benötigten Sauerstoff angereichert. Eine fließende Atmung hält den Kreislauf stabil. Atmen Sie fließend und halten Sie nie die Atmung an, auch und gerade dann nicht wenn eine Übung schwierig wird.

Die Konzentration:
Konzentrieren Sie sich auf den Bewegungsfluss. Fühlen Sie die Bewegung und versuchen Sie jedes Detail der Übung zu erspüren.

Die Kontrolle:
Hier ist nicht nur einfach Körperbeherrschung gemeint. Pilates sieht Körper und Geist als eine gemeinsame Einheit. Die Übung soll bewusst geplant und sorgfältig ausgeführt werden. Der Geist kontrolliert die Bewegung.

Die Koordination:
Die Kraft kommt aus der Mitte des Körpers. Von den unteren Rippenbögen, rund um den Bauchnabel nach hinten zum unteren Rückenbereich bis zum Po – Ihr Kraftgürtel. Im Pilates lernen die Muskeln sich zu neuen, unbekannten Übungen zusammenzufinden, eben neu zu koodinieren. .
Pilates Übungen drehen sich um diesen Kraftgürtel. Er macht bewusst welche Kraft und Stärke Ihrem Körper verliehen werden kann und richtet den Körper auf.

Präzision:
Je präziser die Übungen ausgeführt werden umso höher ist der Nutzen.

Bewegungsfluss:
Der Bewegungsfluss fördert die Balance und die Koordination. Pilatesübungen folgen den natürlichen Bewegungsabläufen des Alltages.
Eine Bewegung sollte immer im Fluss erfolgen, niemals abgehakt oder mit großen Kraftaufwand.